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Bowlingturnier gegen Kiwanis
 
 

Wow..... Schon zum 4. Mal Bowlen gegen Kiwanis und zum 3. Mal hintereinander gewonnen. Die Einen sagen knapp, die Anderen sind vom klaren Sieg überzeugt. Nun gut, die Einen spielten recht gut und mussten die fehlenden Punkte der Anderen ausgleichen. Egal.... hauptsache gewonnen. Anschliessen an das Bowlen durften wir ein gemütliches Raclett geniessen. Herzlichen Dank an alle Teilnehmer.

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Christchindlimärit 2009
 

Die Jungen Herren des RT34 Interlaken, Sven Dietrich, Markus Reist und Tobias Zaugg

Kein «O du fröhliche» ist am Christchindli-Märit in Interlaken zu hören. Stattdessen wehen den Märit-Besuchern indianische Klänge durch die kühle Dezemberluft entgegen. Besinnliche Stimmung kommt allerdings auch bei diesen Melodien auf. Und wer sich noch nicht sicher ist, ob er sich tatsächlich an einem Adventsmarkt befindet, der ist sich spätestens beim Betrachten der Auslagen der Marktstände im Klaren: Engel und Nikoläuse sind irgendwie allgegenwärtig. Die «Chläuse» gibt es auch in echt: In der «Chlausen-Stube» ist der Name Programm. Hier wärmen sich die Besucher des Christchindli-Märits bei Glühwein oder Punsch auf. Beim Coca-Cola-Truck schaut die amerikanische Version des Samichlaus vorbei – der Santa Claus. Viel Volk tummelt sich in den Strassen Interlakens. Der Interlakner Christchindli-Märit ist weniger für das vorweihnachtliche Shopping als für seinen gesellschaftlichen Charakter bekannt: Hier treffen sich die Bewohner vom Bödeli – sei es nun im Zelt des SC Bönigen, bei der Gulaschkanone der Feuerwehr oder bei den Freunden der Ballenberg Dampflok. Ein kurzer Besuch ist kaum möglich: man trifft sich in der Marktgasse auf einen Schwatz oder verweilt gemütlich bei einem Glühwein in der Centralstrasse. Auch wenn der Christchindli-Märit – was den weihnächtlichen Charakter betrifft – kaum mit den anderen Märkten in der Region mithalten kann: Wegzudenken ist er aus Interlakens Jahresprogramm schon lange nicht mehr.

(Quelle: Jungfrauzeitung 5.12.09)

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Bowlingturnier gegen Kiwanis
 
RT34 Bowling gegen Kiwanis
 

Am 25. Februar 2009 war es wieder so weit. Unser jährliches Bowlingturnier gegen die Kiwanier. Wir trafen uns um 19.00 Uhr in der Bowlinghalle Interlaken zu dieser Tradition. Zuerst ein bisschen Bowlen mit einem kleinen Apero. Nach der ersten Runde waren wir Tabler klar in Führung. Doch wie auch schon in den lezten Jahren wurde das Turnier erst nach dem gemütlichen Abendessen entschieden. Mit einem Durchschnitt von 200 zu 190 konnten wir auch dieses Jahr den Pokal wieder für unser Schaufenster gewinnen. Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer

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Christchindlimärit 2008
 
Sven Dietrich aus Bönigen (links kniend), Thiemo und Toni Alpinice aus Bönigen (Zweiter und Vierter von links) und Bruno Schöni aus Unterseen (Dritter von links), Präsident des Roundtable 34 Interlaken, kochen feinen Risotto und leckeren Glühwein für die Marktbesucher
 

An den Christchindli-Märit in Interlaken kommen die Leute von nah und fern. Gäste aus den Lütschinentälern und aus dem Hasli betrachten die Waren, welche an den vielen Ständen feilgeboten werden. Aber auch Touristen mischen sich unter die Einheimischen. Diese freuen sich vor allem über die teilweise noch unbekannten Köstlichkeiten, die zu einem Weihnachtsmarkt im Mikrokosmos Jungfrau gehören. Caramel-Bonbons, Magenbrot, verzierte Lebkuchen aber auch Chäsbrätel und würzigen Glühwein müssen gekostet werden. Über den Glühwein lässt es sich angeblich streiten, nicht aber über das Magenbrot, so das Fazit. Die Einheimischen streiten sich hingegen über die Weihnachtsmusik, die das Rösslispiel über das ganze Wochenende begleitet: «Wunderbar», meinen die einen, während andere «ab dem Gebimmel», nur verständnislos den Kopf schütteln. Beim Auftritt der Blechbläser der Jugendmusik Unterseen ist man sich denn wieder einig. Das Publikum vom Samstag trotzt dem Regen und freut sich über den Auftritt der jungen Bläser – es sind auch Solomusikanten am Markt unterwegs, wie der Violinharfenspieler Heinrich Kissling, der seit Jahren alte Volkslieder sammelt, aber der Volksmusik ebenfalls nicht abgeneigt ist und Francine Jordis und Florian Asts «Träne» zum Besten gibt. Wer Glück hat, sichtet auch den Schäfer mit der Mundharmonika, der bei dem nassen Wetter, seine Schäflein im Trockenen lässt. Der Samichlaus des Esels hat aber keine andere Wahl. Er muss raus am Nikolaustag und begleitet seinen Führer mit dem nassen Bart tapfer an den Christchindli-Märit. Der Samichlaus macht es sich nach getaner Arbeit in der «Chlousebar» gemütlich und überlässt den Esel den Kindern, die ihn gern trockenreiben. So gibt es auch am diesjährigen bunten Weihnachtsmarkt in Interlaken vieles zu tun und zu sehen: Das Sortiment reicht von Schmuck, über Honig bis hin zu Handgemachtem – mehr oder weniger kunstvoll. Und doch: Auch wer am Markt kein Geschenk findet, den Glühwein oder Chäsbrätel ausschlägt und nicht mal auf dem Rösslispiel mitfährt, viel zu gucken und zu plaudern gibt es jedes Jahr und am Sonntag machte auch das Wetter wieder mit. (Quelle: Jungfrauzeitung, 7.12.08)

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Spendenübergabe an Gotthelfverein
 

Bruno Schöni, Toni Alpinice, Heinrich Mühlemann und Peter Kuhn (vlnr) anlässlich der Spendenübergabe.

Auch letztes Jahr betrieb der Round Table 34 Interlaken wieder einen Risottostand am Christchindli-Märit. Gemeinsam mit dem Gotthelfverein wurde Risotto und Gewürzwein gekocht und den Besuchern angeboten. Der erwirtschaftete Erlös konnte nun kürzlich an den Gotthelfverein überreicht werden. Durch diesen Verein werden Kinder und ihre Familien aus der Region während der Schul- und Ausbildungszeit unterstützt. Der Round Table Interlaken dankt allen Besuchern ganz herzlich für die Konsumation und die Unterstützung des Projektes und der damit verbundenen sehr guten Sache.

Über die beiden Vereine

Die Tafelrunde Interlaken (Round Table 34) ist eine politisch und konfessionell neutrale Vereinigung junger Männer aus verschiedenen Berufsgattungen der Region Interlaken mit dem Ziel der Förderung von Freundschaft, beruflicher Ethik und dem Dienste an der Allgemeinheit. Seit 125 Jahren stellt sich der Gotthelfverein die Aufgabe, gesunde und behinderte Kinder in finanziell schwieriger Situation mit jährlichen Beiträgen während ihrer Schul- und Ausbildungszeit zu unterstützen. (pd)
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Euromeeting Ribe, Dänemark

Auch dieses Jahr fand wieder ein Euromeeting der Tische mit der Nr. 34 in Ribe, Dänemark statt. Ribe gilt als die älteste Stadt Dänemarks, liegt im Westen, und hat ca. 18'000 Einwohner. Wir trafen uns, am Freitag dem 15. Juni 2007, in einem altehrwürdigen Kloster zum Nachmittagsapéro. Vor allem zu erwähnen gelten die fantastischen einheimischen Hotdogs, welche von allen Seiten mit grossem Genuss verzehrt wurden.
Nach einer 10-stündigen feuchtfröhlicher Busfahrt trafen am späteren Nachmittag auch noch unsere Freunde aus Schweden ein. Nachdem nun alle Tabler anwesend waren, konnten wir den Weg zu den jeweiligen Hostingpartnern antreten.
Am Abend verwöhnten uns die Gastgeber mit einheimischen Spezialitäten und Getränken.
Am frühen Morgen bei strömendem Regen, machten wir uns auf zur Stadtbesichtigung. Am Nachmittag besuchten wir die Insel Mondö, die bei Ebbe mit einem grossen Traktor über den Landweg erreichbar ist. Am Abend fand etwas ausserhalb Ribes das beliebte Gala-Dinner statt. Vorgängig nutzen wir die Gelegenheit um Erinnerungsbilder zu machen. Das anschliessende Dinner war von internationalem Charme geprägt. Wie jedes Jahr stellten sich die anwesenden Länder mit einer 10-minütigen Darbietung vor. Gegen Ende machten wir mit einem kurzen Film auf das Euromeeting 2009 in Interlaken aufmerksam. Das Mitternachtsmenu rundete das vollends gelungene Euromeeting ab. Wir freuen uns schon alle, uns nächstes Jahr im schwedischen Västervik wieder zu sehen.

 

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